Algenreisburger

Servings: 4 Cooking time: 20 Minuten

Es gibt so viele kreative vegetarische und vegane Burger-Varianten! Fast alles lässt sich in einen Burger verwandeln, und Algen sind da keine Ausnahme! Dieses Rezept ist ideal, um übrig gebliebenen Reis zu verwerten. Klebreis eignet sich besonders gut, um alle Zutaten zusammenzuhalten. Smoked Seaweed Salt verleiht dem Burger ein köstliches Raucharoma – fast so, als käme er direkt vom Holzkohlegrill (nur ohne die Sauerei!). Die Burgermasse kann gut im Voraus zubereitet werden, sogar schon am Vortag. Je kälter die Masse ist, desto besser halten die Patties zusammen. Daher ist es eine gute Option, sie über Nacht im Kühlschrank durchzuziehen.

Instructions:

  1. Arctic Ocean Greens mit 8 EL Wasser in einer Schüssel vermengen. Die gemahlenen Leinsamen mit 6 EL Wasser ebenfalls in einer Schüssel vermengen und beiseite stellen.
  2. Die Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne anrösten. Beiseite stellen.
  3. Zwiebel, Knoblauch und Karotte fein hacken. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse bei mittlerer bis hoher Hitze 10 Minuten oder bis es goldbraun ist anbraten.
  4. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen und die Mischung mindestens 2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.
  5. Mit feuchten Händen eine Handvoll der abgekühlten Masse nehmen und zu etwa 10 cm großen und 2 cm dicken Frikadellen formen.
  6. Erhitzen Sie eine Pfanne mit dem restlichen Öl auf mittlerer bis hoher Stufe und braten Sie die Burger-Patties darin von jeder Seite etwa 2 Minuten. Alternativ können Sie die Patties auch im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 20 Minuten backen, oder bis sie goldbraun sind.
  7. Servieren Sie die Burger in weichen Brötchen mit Ihren Lieblingszutaten. Wir mögen sie am liebsten mit Tomaten, Salat, Gurken und Senf!

Products used in this recipe:

  • By Angelita Eriksen, CEO & Mitgründer

    Angelita wuchs im Fischerdorf Napp auf, wo sie bereits als Kind Kabeljauzungen schnitt und für ihren Vater, einen Fischer, Langleinen beköderte. Das Meer war die Lebensader ihrer Familie. Doch ihre Neugierde für Algen erwachte erst, als sie sich im Rahmen ihrer eigenen Ernährungsforschung damit auseinandersetzte. Ihre Entdeckungen führten zu der tiefen Überzeugung, dass Algen die Nahrung der Zukunft sind.